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Systemische Ansätze in Psychotherapie, Coaching und Beratung

Theoretische Grundlage, Haltung, Ablauf und Techniken

Symptome können als Wegweiser zum Glück verstanden werden, wenn ihre Botschaften erkannt und umgesetzt werden. Sie können auch als Warnhinweise gedeutet werden, die zeigen, wo es gefährlich wird. So könnten sie uns zu guten Freund/inn/en werden, die uns ein Stück auf unserem Weg begleiten.
Klaus Mücke

Theoretische Grundlagen der systemischen Therapie

Gesundheit, Krankheit, Probleme und Lösungen sind innerhalb eines sozialen Kontextes zu verstehen
Die systemische Therapie ist eine Form der Psychotherapie, die Gesundheit und Krankheit des Menschen im Zusammenhang mit interpersonellen Beziehungen in relevanten Bezugsgruppen – das Ehepaar, die Familie, eine Schulklasse, ein Unternehmen usf. – sieht. Sie berücksichtigt die Vernetzung des Menschen mit seinen relevanten Umwelten und betrachtet seelische Beschwerden im Kontext von interpersonellen Konflikten.

Systemische Therapie: Probleme sind im Kontext des jeweiligen Systems zu verstehen

Bild von digitalskillet, lizenziert über iStock

In Bezugsgruppen oder „Systemen“ sieht die systemische Therapie nicht nur Potential für Spannungen und Konflikte, sondern auch Ressourcen. Sie sind Orte der Sicherheit und Zuflucht, bieten Unterstützung und Orientierung und stoßen Lern- und Wachstumsprozesse an. Auf Systemen aufbauend können dann laut dieser Denkweise einzelne Mitglieder Fähigkeiten und Stärken als auch Verhaltensstörungen entwickeln.

Zeigt ein Mitglied eines Systems Verhaltensweisen (hier werden auch alle verbalen und non-verbalen Kommunikationsformen mit eingeschlossen), die sich von der Systemnorm (allgemeine Regel für was als „sozial akzeptabel“ gehalten wird) abweicht, so wird der Betroffene als „problematisch“, „krank“, als sogenannter „Symptomträger“ für das Gesamtsystem betrachtet. Dies mündet wiederum öfters in privaten Konflikten mit dem Partner und Familienangehörigen, in wiederkehrenden Problemen mit Vorgesetzten, KollegenInnen, Kunden usw.

Diese Konflikte funktionieren wiederum als Rückmeldung für Mitglieder des Systems und je nach individueller Deutung stärken oder schwächen persönliche Sichtweisen und Verhaltensweisen. Symptome treten dann auch dementsprechend ausgeprägter oder abgeschwächter auf. Der Kommunikationswissenschaftler und Psychotherapeut Paul Watzlawick veranschaulicht dies anhand folgender Metapher: Eine Frau schimpft mit ihrem Mann, dass er zu viel trinkt, und der Mann trinkt, da seine Frau mit ihm schimpft.

Jede Verhaltensweise eines einzelnen System-Mitglieds ist immer durch die Verhaltensweisen von anderen mitbedingt und wirkt sich gleichzeitig auf die Verhaltensweisen der anderen Systemmitglieder aus. Störende Verhaltensweisen auch solche pathologischer Art haben laut dieser Sichtweise keine einfachen Ursachen, die in angeborenen (krankhaften) Charakterzügen zu finden sind, sondern sind Ausschnitte von Interaktionsprozessen an denen alle Mitglieder eines Systems beteiligt sind. Genauso sind „Probleme“ nicht einfach auf bestimmte Ursachen zurückzuführen, sondern sind das Ergebnis eines Übereinstimmungsprozesses des Systems, dass etwas als Problem zu sehen und zu behandeln ist.

In diesem Sinne so Steve de Shazer kann man Probleme in ihrer Entstehung als das Ergebnis von „problem talk“ (das Reden über Probleme) sehen. Genauso kommen aber auch Lösungen zustande – „solution talk“ (das Reden über Lösungen) innerhalb eines Systems ermöglicht der Kreation von Lösungen:

Problemsprache schafft Probleme – Lösungssprache schafft Lösungen.
Steve de Shazer
Es gibt keine einzige Wirklichkeit, sondern viele unterschiedliche Wirklichkeiten

Die systemische Therapie geht davon aus, dass jeder Mensch die Wirklichkeit anders wahrnimmt. Er schafft daher seine eigene Wirklichkeit und diese wird aus der sozialen und kulturellen Umgebung gespeist. Es kommt zu einer systemeigenen Perspektive der Realität – jede Familie hat zum Beispiel eigene Geschichten, Werte und einen eigenen Glauben, wie die Welt funktioniert. Phänomenen im System und in der Welt werden dementsprechend Bedeutung beigemessen: Wenn Schreien in einer Familie als Zeichen von reger Anteilnahme gesehen wird, dann wirkt es nicht bedrohlich. Ein Mensch, der in einer ruhigen Umgebung aufgewachsen ist, wird das Schreien unter Umständen anders erleben und bewerten.

Jedes System nimmt also die Wirklichkeit anders wahr, und daher gibt es viele verschiedene Wirklichkeiten und keine einzige wahre. Diese Idee steht öfters in Widerspruch zu gewöhnlichen Denkweisen: Man glaubt, man kann die Realität (wissenschaftlich) erfassen und auf dieser Basis allgemein gültige Tatsachen und Regel feststellen. Dass es eine unendliche Zahl andere Wirklichkeiten gibt, ist schwer zu glauben. Der Mensch orientiert sich nach inneren Bildern, die auf seinem Erlebten passieren. Er kommt auf die Welt mit der Idee, „was ich nicht sehen kann, gibt es auch nicht“. So erlebt der Säugling zunächst eine Welt, die nur aus ihm selbst, seinem Bettchen und seiner Mutter besteht. Erst nach und nach wächst diese Bild von seiner Welt, aber seine Vorstellungskraft ist eingeschränkt – es endet dort, wo das Unbekannte anfängt.

Haltung und Menschenbild der systemischen Therapie

Die psychotherapeutische Haltung bietet Leitlinien für die psychotherapeutische Handlung an und für das Menschenbild eine Brille, durch die Menschen und letztendlich KlientInnen gesehen werden. Systemische PsychotherapeutInnen sind sehr an den „Landkarten“ (Sicht der Welt) anderer Menschen interessiert. Sie legen Wert auf Neutralität bzw. Allparteilichkeit im Umgang mit den verschiedenen Mitgliedern eines Systems. Sie behandeln den Menschen respektvoll und wertschätzend, konfrontieren allerdings festgefahrene Ideen und Konzepte eines Systems und stellen sie in Frage. Diese Werte werden hier jetzt ausführlich behandelt.

Kevin J. Hall, Psychotherapeut & Business-Coach

Kevin Hall BSc (hons), MSc.
Business-Coach & systemischer Psychotherapeut.

Meine leitende Werte sind: Wertschätzung und Respekt, Interesse und Neugier, Professionalität und Qualität.

Das Menschenbild
Im Vordergrund des systemischen Therapieansatzes steht die Sichtweise auf die Fähigkeiten und Ressourcen des Menschen und nicht auf die Defekte oder Defizite. Der systemische Ansatz geht davon aus, dass jede Verhaltensweise (im richtigen) Kontext einen gewissen Sinn und eine Funktion hat und kann unter diesen Umständen als Kompetenz gesehen werden. Ein Burnout-Verlauf kann zum Beispiel oft so verstanden werden, dass es an einem „zu viel des Guten“ – Einsatz, Qualitätsanspruch, Sorge usw. – liegt. Die gleichen Ressourcen können allerdings in dem Kontext „Gesundheit“ genauso eingesetzt werden, so nach dem Motto, für die eigene Gesundheit einsetzen, Qualitätsansprüche auf die eigene Gesundheit haben, Selbst-Fürsorge pflegen usw.

Der Mensch wird also als kompetent gesehen und als Experte für das, was ihn gut tut. Therapie findet daher auf Augenhöhe statt – zwischen zwei Experten, die miteinander arbeiten – und auf der Basis von gegenseitig-definierter Kooperation. In diesem Sinne werden Ziele, Aufträge und Arbeitsbedingungen gemeinsam vereinbart und darauf ausgerichtet, dass sich KlientInnen verstanden, respektiert und in ihren Erwartungen und Zielen ernst genommen fühlen.

Interesse und Neugier
Systemische Ansätze versuchen die verschiedenen Wirklichkeiten von Systemmitgliedern sowie deren Auswirkungen auf soziale Beziehungen beleuchten. Systemmitgliedern sollen dabei unterstützt werden, ihre individuelle Wahrnehmung der Realität zu erkennen, um darüber reflektieren zu können.

Systemische Therapeuten legen daher viel Wert auf Neugier, denn um herauszufinden in welcher Wirklichkeit KlientInnen leben, muss man sich dafür interessieren. Der systemische Therapeut versucht „nicht zu schnell zu verstehen“, das heißt nicht zu schnell zu wissen meinen, was der andere sagt. Wichtig ist hier das Hinterfragen: Was meint Herr Müller, wenn er über Spannungen spricht? Wie muss ich mir das vorstellen? Wie bauen sich Spannungen auf? Gibt es Muster? Wer alle ist am Aufbau von Spannungen beteiligt?

Nützlichkeit
Im Rahmen eines systemischen Gespräches wird versucht, das Problem sowie mögliche Lösungen so zu formulieren, damit es innerhalb des sozialen Kontextes der KlientInnen als sinnvoll erscheint. Das Kriterium für die Auswahl von Formulierungen, Arbeitshypothesen, therapeutischen Angeboten und Interventionen sind ihre Nützlichkeit und nicht ihr Wahrheitsgehalt oder Nähe zu psychologischen bzw. theoretischen Modellen. Systemische PsychotherapeutInnen sind hier stets bemüht auf individuelles Wahrnehmen, Denken, Beschreibungen und Verhaltensweisen zu achten, die als hilfreich und nützlich (für das Erreichen der Therapieziele) erscheinen. Die Aufmerksamkeit wird daher auf das Funktionierende gerichtet, wobei es KlientInnen überlassen wird, welche Beschreibungsformen, Zielformulierungen und Lösungen für sie die Richtigen sind.
Neutralität und Allparteilichkeit
Systemische PsychotherapeutInnen pflegen Neutralität allen Systemmitgliedern gegenüber. Das heißt, sie versuchen sich nicht auf eine bestimmte Seite zu schlagen und jemanden als gut oder schlecht, richtig oder falsch zu etikettieren.

Wenn mehrere Personen in einer (Paar- oder Familien-) Sitzung anwesend sind, sollten sich alle von dem/der Psychotherapeuten/in gleich wertgeschätzt und aufgehoben fühlen und den Eindruck bekommen, dass es hier einen neutralen und wohlwollenden Gesprächspartner gibt, der für alle da (und daher allparteilich) ist.

Wenn Psychotherapie in einem Einzelpersonenkontext stattfindet, dann hat diese Haltung den Vorteil, dass Sichtweisen, die Probleme aufrechterhalten, nicht verstärkt werden. Wird zum Beispiel über den Ehepartner gelästert, hat es zum Beispiel meistens begrenzten Wert, wenn der/die Psychotherapeut(-in) auch „mitmacht“.

Neutralität gibt es auch gegenüber Ideen, Konzepten, Lösungen, Erzählungen usf.. So versuchen systemische PsychothertapeutInnen das, was KlientInnen erzählen, nicht in gut oder schlecht zu unterteilen, sondern mit KlientInnen gemeinsam zu explorieren, ob diese Ideen, Konzepte oder Erzählweisen für KlientenInnen nützlich und zieldienlich erlebt werden oder eher als wenig förderlich und nicht konstruktiv.

Ablauf und Settings einer systemischen Therapie

Systemische Therapie kann mit Einzelpersonen, mit Paaren, mit Familien und mit Gruppen geführt werden. Mehr Informationen zum Ablauf einer systemischen Therapie finden Sie hier:

Interventionen und Techniken der systemischen Therapie

Die systemische Therapie ist sehr vielfältig und bedient eine breite Anzahl an Techniken. Um Ihnen einen Einblick zu ermöglichen, werden einige diese Techniken hier kurz beschrieben.

Fragetechniken und Gesprächsführung


Es gibt wirklich sehr viele sprachliche Formulierungen, Frageformen und Umformulierungsmöglichkeiten in der systemischen Gesprächsführung. Manche werden folgend bespielhaft geschildert:

Zirkuläre Fragen
Zirkuläre Fragen zielen darauf ab, Vermutungen und Unterstellungen über Drittpersonen zu verdeutlichen. Ein Beispiel: Bei einer Paartherapie fragt der Therapeut den Mann, was er glaubt, dass seine Frau antwortet wird, wenn der Therapeut sie fragt, wieso sie sich für eine Paartherapie entschieden hat.
Skalierungsfragen
Skalierungsfragen dienen der Ermessung und Verdeutlichung von Unterschieden und Fortschritten. Ein Beispiel: Auf eine Skala von 0 bis 10, wenn 0 eine absolute Abwesenheit darstellt und 10 das Maximum, das es gibt, wie hoch liegt Ihr Selbstbewusstsein derzeit? Wo auf der Skala möchten Sie hinkommen? Was würde dann in ihrem Leben anders aussehen?
Herausarbeiten der positiven Aspekte von problematischen Verhaltensweisen
Systemische Therapeuten sind der Meinung, dass alle Verhaltensweisen im richtigen Kontext nützlich sein können und dass jede Verhaltensweise ein Lösungsversuch ist. Ein Beispiel: Konflikt in Paarbeziehungen kann man öfters als eine Handlung der Verzweiflung sehen. Das Vertrauen in einen Aspekt der Paarbeziehung wird erschüttert, und das Paar reagiert darauf – es wird versucht mit kräftigem Einsatz die Paarbeziehung als sicheren Zuflucht wieder zu etablieren.
Reframing
Reframing bedeutet Verhaltensweisen eine neue Bedeutung zu verleihen bzw. in einem neuen Rahmen oder Kontext zu setzen, um neue Perspektiven anzuregen. Ein Beispiel: Aggressive Verhaltensweisen und Konflikt kann man auch als Beziehungsangebote sehen. Sie drücken aus, du bist mir auf eine Art so bedeutungsvoll, dass ich bereits bin, sehr viel Energie für den kommunikativen Austausch mit dir aufzuwenden.
Paradoxe Interventionen
Paradoxe Techniken wollen KlientInnen zur Reflexion über die Aufrechterhaltung von Problemen ermuntern. Beispiele sind Rückfalls Vorhersagen (Was müssen Sie machen, um einen Rückfall zu erzielen?) und Verschlimmerungsfragen (Was müssen Sie machen, um Ihre Situation zu verschlimmern?).
Metaphern und Geschichten
Metaphernarbeit sowie das Erzählen von Parabeln, Geschichten und Anekdoten soll neue Perspektiven und Lösungsideen anregen.
Die Exploration von Ausnahmen zum Problem
Es lohnt sich Gedanken zu machen, über Zeiten, Orte und Kontexte, die Problem- und Beschwerdefrei sind. Diese Sichtweise ist hilfreich bei der Überlegung von Lösungen und neuen Strategien. Beispiele von Fragen, die hier nützlich sein können, sind: Wann gibt es das Problem nicht? In welchem Kontext? Wie kommt es das das Problem dann nicht vorhanden ist? Tragen Sie etwas dazu bei? Was müssten Sie über sich / über die anderen denken, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass das Problem ein Stück in den Hintergrund tritt?
Hausaufgaben
Hausaufgaben sollen zwischen den Sitzungen erledigt werden und dienen dazu, den Lernprozess in Gang zu halten und das Neuerlernte in den Alltag zu übertragen.

Beispiele für Hausaufgaben sind Rituale (z.B. einen Brief oder Liste schreiben und brennen), Selbsthypnose-Übungen und Meditationen, Beobachtungsaufgaben (z.B. welche Aktivitäten tragen dazu bei, dass Sie sich müden fühlen, bei welchen tanken Sie auf?), Vorhersageaufgaben (z.B. Wie intensiv wird morgen Ihr Glücksgefühl auf einer Skala von 0 bis 10 sein?) usf.

Skulpturen und Aufstellungen
Skulpturen und Aufstellungsarbeit schafft die Möglichkeit Beziehungen (in der Familie, bei der Arbeit, in der Schule usw.) als Standbild aus Personen oder Gegenständen im Raum zu visualisieren. Das sogenannte „Systembrett“ oder „Familienbrett“ wird hier zu diesem Zweck auch von systemischen TherapeutInnen verwendet. Das Systembrett ist ein Holzbrett, auf dem kleine Figuren aufgestellt werden, um Beziehungen zu veranschaulichen.
Business-Coach arbeitet mit Systembrett

Psychotherapeut und Business Coach, Kevin Hall, arbeitet mit dem Familienbrett

Das Genogramm


Das Genogramm ist eine graphische Darstellung einer Familie (wie ein Familienbaum), die (meistens auf einem Flipchart) aufgezeichnet wird, um Familienbeziehungen, wiederkehrende Konstellationen (Muster) und Familiengeschichten darzustellen und anschließend zu analysieren.

Einladungen an Familienmitglieder oder Freunde mitzukommen
Manchmal macht es Sinn, Personen einzuladen, an einzelnen Sitzungen oder Therapiephasen teilzunehmen. Beispiele: Wenn eine Depression viel mit Unzufriedenheit in einer Ehebeziehung zu tun hat, dann ist es sinnvoll den Partner einzuladen; wenn sich eine Essstörung durch das Ringen um Kontrolle und Einfluss zwischen Mutter und Tochter verschlimmert, dann macht es Sinn die Mutter zu einer Sitzung mit ihrer Tochter einzuladen.
Hypnosystemische Therapie
Systemische Therapie kann hervorragend durch den Einsatz von klinischer Hypnose und Hypnotherapie ergänzt werden. Nützen davon sind unter anderem:
Die Vermittlung von Entspannungsübungen zur Regulierung von schwierigen Emotionen, wie etwa Angst, Panik, Wut
Das Phantasieren von Zielbildern und die imaginative Einübung von neuen Fähigkeiten
Zur Schmerzkontrolle
Den Zugang zu verdrängten Emotionen, Kreativität, unbewussten Ressourcen und Fähigkeiten zu ermöglichen
Bei kreisenden Gedanken, um neue Perspektiven anzuregen und die Lösungssuche im Gange zu setzen
Mehr Informationen über Hypnose und hypnosystemische Therapie können Sie hier finden:

Bei welchen Themen kann systemische Therapie helfen?

Systemische Therapie ist besonders indiziert, wenn Symptome bzw. Beschwerden mit Beziehungsproblemen und Konflikten zu tun haben. Es hat sich allerdings herausgestellt, dass diese Therapieform aber auch für ein breites Spektrum an Störungen und Beschwerden effektiv ist. Besonders flexibel ist der systemische Ansatz, wenn sie mit hypnotherapeutischen Methoden kombiniert wird (siehe oben).

Mehr Informationen zu den Themen, die ich behandle finden Sie wie folgend:

Systemisches Coaching

Die Methoden der systemischen und hypnosystemischen Therapie kann auch im Bereich Business-Coaching eingesetzt werden. Business-Coaching verstehe ich als Beratung für Einzelpersonen und Teams in Bezug auf Problemstellungen des beruflichen Kontextes, wie etwa Konflikt, Überforderung, Sinnfindung, Spannungen innerhalb der Organisation, Mobbing usw.

Mehr Information über Coaching und meine Angebot finden Sie hier

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